7 Gründe für eine aktive Pause im Büro

Regelmäßig bringen Krankenkassen Studien zur Gesundheit der Deutschen heraus. Die Gesundheitsstudie der Techniker belegt, dass über 30% der Büroarbeiter und Dauersitzer über Rückenschmerzen klagen. Wer eine sitzende Tätigkeit ausübt und gelegentlich Sport treibt, leidet seltener unter Rückenschmerzen: Nur 15% der Gelegenheitssportler leiden unter Rückenschmerzen. Wir möchten euch heute 7 gute Gründe für eine aktive Pause im Büro vorstellen.

 

1. Der Gesundheitseffekt

In 2016 wurden allein 40.000 Fehltage aufgrund von Rückenbeschwerden verzeichnet – und das, obwohl sich gerade einmal 15% der Arbeitnehmer wegen ihrer Rückenschmerzen krankmelden! Das sind eine ganze Menge Fehlzeiten, die man als Arbeitgeber durch das Angebot der Bewegten Mittagspause reduzieren kann! Das Training der Bewegten Mittagspause ist abgestimmt auf die Beschwerden, die häufig bei PC-Arbeit auftreten: Rücken-, Schulter- und Nackenverspannungen aber auch der Mausarm und die, durch das viele Sitzen, verkürzte Oberschenkelmuskulatur. In die Mittagspause wird ein 20-30 minütiges Training integriert, dass u. a. zur Lockerung und Stärkung der Rumpfmuskulatur genutzt wird. Wer neugierig geworden ist, sollte unbedingt ein kostenfreies Probetraining ausprobieren!

 

2. Der Energieeffekt

Bewegung bringt Energieschübe! Kaffee und Energydrinks können getrost ad acta gelegt werden, denn durch Bewegung wird das Herz-Kreislauf-System angeregt und der Körper – vor allem das Gehirn – wird besser mit Sauerstoff versorgt. Der Körper fühlt sich fitter und das Gehirn wacher und das ganz ohne ungesunde Nebenwirkungen wie Herzrasen oder Schlafstörungen!

 

Bewegung gibt dem Körper Energie zurück und macht glücklich!

 

3. Der Glückseffekt

Bewegung macht glücklich – so viel steht fest! Warum das so ist, ist allerdings noch nicht abschließend geklärt. Es gibt verschiedene Theorien und im besten Fall stimmen sie alle! Durch Sport steigt die Konzentration an Serotonin und Dopamin im Körper. Diese Beiden Botenstoffe können zusammen Glücksgefühle und manchmal sogar einem Rauschzustand auslösen. Außerdem vermutet man, dass durch Sport die Ausschüttung von Endocannabinoiden erhöht wird. Dies sind körpereigene Substanzen, die das Wohlbefinden steigern. Und jetzt kommt es: Sport und Bewegung erzeugen ein körpereigenes Antidepressivum, das VFG (nerve-growth factor inducible protein). Nebenbei hilft dieses Protein Alzheimer und andere Arten des mentalen Abbaus vorzubeugen.

 

Gemeinsame positive Erfahrungen beim Sport lassen sich sehr gut auf den Teamgeist im Arbeitsalltag übertragen.

 

4. Der Teameffekt

Gemeinsame Aktivitäten fördern den Teamgeist – die Bewegte Mittagspause im Büro sorgt für eine kurze gemeinsame Auszeit und bringt durch eine positive Erfahrung das Team näher zusammen. Die gemeinsamen positiven Erfahrungen können auf den Arbeitsalltag übertragen werden.

 

5. Der Konzentrationseffekt

Bewegung fördert die Konzentrationsfähigkeit. Dies wurde bereits in mehreren Studien belegt. U. a. von dem Forscherteam um Prof. Dr. Schmidt-Wilcke sowie der Sporthochschule Köln aber auch durch Studien aus dem kanadischen Montreal Heart Institute.

Durch Sport kommt es zur Neubildung von Nervenzellen im Gehirn – und zwar vor allem im Hippocampus. Das ist die Hirnregion, die für die Merkleistung und Erinnerung zuständig ist. Zudem sorgt Bewegung für eine verstärkte Durchblutung des Gehirns, was wiederum die Versorgung mit Sauerstoff und Glucose steigert. Dies führt zusätzlich zu einer erhöhten Hirnleistung und somit auch für eine gesteigerte Konzentrationsfähigkeit. Es reichen oft schon 30 Minuten Bewegung für eine verbesserte Konzentration. Und wer weiß, ob die positiven Erlebnisse der Bewegten Mittagspause nicht auch zu ein wenig mehr Bewegung im Alltag animieren.

 

6. Der Motivationseffekt

Wer positive Erfahrungen mit Bewegung und Sport macht, wird beides eher in seinen Alltag integrieren als jemand, der sich nach der Überwindung des inneren Schweinehundes überlastet und dann mit Kopfschmerzen und Muskelkater den Abend verbringt. Die Bewegte Mittagspause bietet einen leichten Start für regelmäßige Bewegung, der gezielt Verspannungen im Rücken-, Schulter- und Nackenbereich lockert und die Muskulatur stärkt. Nach der dreißigminütigen Bewegungseinheit fühlt man sich frisch und locker und mit dieser positiven Verknüpfung an das Thema Bewegung, kann man Sport fast wie von selbst in den Alltag integrieren.

 

Somatische Intellingenz: Durch Bewegung die Bedürfnisse des Körpers erkennen und beachten.

 

7. Der Ernährungseffekt

Wer sich regelmäßig bewegt, lernt seinen Körper kennen und kann so auch besser erkennen, was der Körper gerade braucht. Somatische Intelligenz wird diese Art der Körperwahrnehmung genannt und sie hilft zu spüren, wann wir welche Nährstoffe benötigen und welche Nahrungsmittel wir nicht gut vertragen. Sport hilft, den eigenen Körper und seine Bedürfnisse besser wahrzunehmen. Die somatische Intelligenz sorgt dafür, dass man seinem Körper nicht mehr durch falsche Ernährung schadet, z. B. in Form von Völlegefühl, Übelkeit oder Blähungen.

 

Die Bewegte Mittagspause für Ihr Unternehmen

Die Bewegte Mittagspause ist ein Bewegungskonzept, dass speziell für den Ausgleich der Bildschirmarbeit entwickelt wurde. Mit gezielten Kräftigungs- und Lockerungsübungen werden Verspannungen in Nacken, Rücken und Schultern gelöst und die Rumpfmuskulatur gekräftigt. Erfahrene Trainer und Physiotherapeuten kommen direkt in das Unternehmen und leiten die Mitarbeiter durch eine dreißigminütige Trainingseinheit – ganz ohne Schwitzen und Sportkleidung. Hier geht es zum kostenlosen Probetrainig!

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